Traudel Eggenstein hat ein Behandlungskonzept entwickelt

Traudel Eggenstein

Traudel Eggenstein

„Burnout“ – auch heute noch ist die Bandbreite der Reaktionen groß, wenn dieser Begriff zum Gesprächsthema wird.
Vom „Nee, ist schon klar – der oder die hat einfach keinen Bock zum Arbeiten“ bis zur Anerkennung als ernsthafte, unbedingt behandlungswürdige Krankheit sind dann viele Argumente zu hören. Für Traudel Eggenstein, Coach für Neuro-Linguistische Programmierung (NLP), ein Konzept für Kommunikation und Veränderung, ist eines auf jeden Fall ganz klar, wenn es darum geht, dass sich ein Mensch „ausgebrannt“ fühlt: „Diese Diagnose hat sich von 2004 bis 2010 ver­neunfacht. In den Fällen, in denen tatsächlich das Burnout-Syndrom vorliegt, das in vier Phasen die Psyche des Menschen leiden lässt, gibt es Möglichkeiten zur Hilfe.“ Traudel Eggenstein hat ein Konzept entwickelt, das sie im Gespräch mit dem Frühaufsteher vorstellt.
Die 1953 geborene Heilpraktikerin, die sich 1996 mit eigener Praxis selbstständig gemacht hat, unterteilt den Burnout in aufeinanderfolgende, aber auch ineinandergreifende Abschnitte: Angefangen vom Gefühl der Überarbeitung, einhergehend mit Unruhe und körperlichen Folgen wie Schlafstörungen, Migräne oder Tinnitus, setzen sich die Symptome fort mit dem fortschreitenden Rückzug der Person, dem Abbau der Leistungsfähigkeit und psychosomatischen Beschwerden, inklusive Auswirkungen auf Herz-Kreislauf, Magen-Darm und Rücken. In der dritten Phase folgen Verzweiflung, Angst, Depression, körperliche Schwäche und die Verstärkung der psychosomatischen Beschwerden. „Am Ende steht die totale Leere, die Hilflosigkeit, der Zusammenbruch – nichts geht mehr!“, sagt Traudel Eggenstein. Das alles auch zu einem Großteil begründet durch das Fehlen von sozialen Bindungen in Familie und im Freundeskreis. „Und wenn die betroffene Person dann auch ihrem Beruf nicht mehr nachgehen kann, ist sie komplett herausgerissen aus allem, was Unterstützung und Halt geben könnte. Es bleibt einzig allein die Konfliktorientierung, ein Kreis, in dem man sich dann ständig bewegt.“
Und das ist der Zeitpunkt, in dem zwar der Betroffene kaum noch den eigenen Antrieb aufbringen kann, sich behandeln zu lassen, aber Hilfe durch Angehörige und Freunde dafür sorgen kann, dass Traudel Eggenstein ihre Arbeit aufnimmt. Ihr Behandlungskonzept hat sie aus der klassischen Psychotherapie und dem Coaching herausgearbeitet, nach jahrelanger Erfahrung unter anderem in der Arbeit mit hyperaktiven Kindern, in der Sterbebegleitung, im klassischen Unternehmenscoaching und im Sport-Mentaltraining. „Aus allem habe ich ein ureigenes Programm entwickelt.“ Zehn bis 15 Gesprächsstunden sind vorgesehen, allerdings immer mit einer Vorgabe: „Es wird nie zwischendurch abgebrochen, weil die Zeit um ist. Mein Patient soll immer mit guten Gefühlen nach Hause gehen.“
Am Anfang steht immer die Analyse, Symptome und Ursachen werden ergründet. Dann folgt die Therapie, in Form von Coachinggesprächen, Übungen, Chinesischer Medizin und auch Heilhypnose. Ein ganz wichtiger Aspekt des Ganzen ist für Traudel Eggenstein die Kommunikation: „Wir erarbeiten einen neuen, positiven Sprachgebrauch, lernen mit Kritik umzugehen und nicht nur darunter zu leiden. Auch die sprachliche Durchsetzungsfähigkeit ist dann ein Thema, die klare Formulierung der eigenen Bedürfnisse. Mein Patient lernt, sich mit Hilfe der Zauberei der Sprache zur Wehr zu setzen.“
Und damit auch die Ziele der Therapie zu erreichen – die Möglichkeit zur Steuerung innerer Bilder, die Fokussierung der Aufmerksamkeit und die „gesunde“ Kombination von Realität und Vorstellung. Doch wie der Weg dahin genau aussieht, weiß Traudel Eggenstein natürlich viel besser als der Berichterstatter vom Frühaufsteher.  Und deshalb ist ein persönliches Gespräch die beste Wahl: Telefon: 0201/572109, E-Mail-Kontaktaufnahme unter info@traudel-eggenstein.de, Internet: www.traudel-eggenstein.de

greis