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Ruhrhalbinsel - Nachrichten |
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Fest verwurzelt |
Nachbarschaftsbesuch von Dirk Kalweit
Man kennt sich nicht nur von den regelmäßigen „Kamingesprächen“, denn regionale Präsenz ist für den CDU-Ratsherren ebnso selbstverständlich wie für uns Frühaufsteher. „Politik vor Ort“ eben, und tatsächlich liegt zum Beispiel der ultimative Fitnesstest unserer Lokalpolitiker gerade erst einen Monat zurück: beim Human-Table-Soccerturnier nämlich – zum Teil sogar in fraktionsübergreifenden Teams. „Es gibt Stadtteile, da grüßen sich die Kandidaten nicht einmal, hier bei uns gibt es traditionell ein korrektes und kooperatives Miteinander aller Parteien“, so der „Chef“ des CDU-Ortsverbandes. Und ein konstruktives Zusammenwirken ist gerade in schwierigen Zeiten wichtig. In der vieldiskutierten Krise sieht Dirk Kalweit aber auch Chancen für unsere Region: „80 Prozent der Arbeitsplätze in Essen sind im Dienstleistungssektor, und Dienstleister sind traditionell von einem Abschwung weniger betroffen. Ich sehe den Mittelstand ordentlich aufgestellt, und mit der Gesundheitsbranche hat gerade die Ruhrhalbinsel einen prosperierenden Wirtschaftszweig, mittlerweile der größte Arbeitgeber der Region.“ Und mit Gesundheitsthemen kennt der Bildungsexperte für Bio- und Medizinethik sich aus. Wenn es der Terminkalender zulässt, erholen sich Kirsten und Dirk Kalweit gerne direkt vor der Haustür – zum Beispiel bei einer Radtour um den Baldeneysee. Sein Lieblingsplatz auf der Ruhrhalbinsel ist eine Bank am Reulsbergweg – ein herrlicher Ausblick inklusive. Nach seinem größten, lokalen Ärgernis befragt, nennt Dirk Kalweit energisch und ohne Umschweife die „B 227“. Und wenn er einen Wunsch bei der berühmten guten Fee frei hätte? „Den sofortigen Rückbau der B 227!“ sk
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