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Ruhrhalbinsel - Nachrichten |
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Fast 24 schwarz-weiße Stunden |
Stadionumbenennung und Jubiläumsnacht beim SV Kupferdreh
„Er wäre auf die Umbenennung sicher stolzer gewesen als auf alle anderen Auszeichnungen“, versicherte der Sohn des 2008 verstorbenen Sportfunktionärs Wilhelm Haneke, der in seinem Leben schon so oft ausgezeichnet wurde, und dessen Name nun über dem Eingangsbereich des Stadions seines SVK zu sehen ist. Am 31. Oktober wurde das große Namensschild im Beisein der Familie und unter Mitwirkung von Vertretern der Stadt, des Fußballverbandes und der Gemeinde feierlich enthüllt. Alle Festredner erinnerten noch einmal an die zahlreichen Verdienste (wir berichteten) des bekannten und beliebten Esseners, der sicherlich auch an der „schwarz-weißen Nacht“, mit der die SVKler ihr hundertjähriges Bestehen mal so richtig hochleben lassen wollten, seinen Spaß gehabt hätte. „Wir gehen mit dem Thema ganz offensiv um“, meinte Hauptgeschäftsführer Norbert Frank. „Während unser ursprünglich geplanter bunter Abend aus verschiedenen Gründen keine ausreichende Resonanz gefunden hat, waren die 250 Karten zur jetzigen Feier in weniger als zwei Wochen vergeben.“ Und die 250 Gäste bekamen einiges geboten. Für Stimmungsmusik sorgte „Music Paul“ – der Mann hat sogar einen „DJ-Führerschein“. Aber vor allem die temperamentvollen Tänzerinnen von „Dancing Fire“ wollten die Gäste gar nicht mehr von der Bühne beziehungsweise der Tanzfläche lassen, so originell, professionell – und natürlich feurig – ist die neue Choreorafie, die unter der Lichtregie von „Music Paul“ allerdings auch besonders gut zur Geltung kam (siehe Fotos unten). Die Lokalmatadoren „Eugen und Akkordmalocher“ rundeten schließlich die Veranstaltung auf gewohnt ruhrpott-typische Art ab. Also wenn der SVK feiert, dann richtig – und richtig lange. sk
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