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Ruhrhalbinsel - Nachrichten |
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Gute Entwicklung |
Erfolgreiche Hallensaison für HTC-Jugend
Dass der HTC Kupferdreh das Thema Nachwuchsarbeit mit Nachdruck verfolgt, hatte HTC-Vorstand Frank Eggert noch in einer der letzten Ausgaben des Frühaufstehers betont, als es um das Thema Sponsoring und den Einsatz von Fördergeldern für die Jugendarbeit ging. Wie gut diese Entwicklung mittlerweile fortgeschritten ist, macht die laufende Hallensaison deutlich. In mehr als zehn verschiedenen Altersklassen, von den Bambini bis zur männlichen Jugend B, ging der HTC mit seinen Jugendteams an den Start. Und dies durchaus erfolgreich: So schafften die von Bernd Metzmacher, Florian Odijk und Gerrit Pfeifer trainierten B-Knaben den Sprung in die Verbandsliga-Zwischenrunde des Westdeutschen Hockeyverbandes. Dafür hatte sich der 11- bis 12-jährige Nachwuchs mit einem souveränen Turniersieg in Duisburg qualifiziert, als sie der Konkurrenz von RW Velbert (4:0), Club Raffelberg (3:0) und MSV Duisburg (4:1) keine Chance ließen. „Ein verdienter Erfolg unseres Teams“, fasste Metzmacher zufrieden zusammen. „Die Spieler haben verinnerlicht, dass man nur mit Trainingseinsatz und Disziplin erfolgreich sein kann. Jetzt freuen wir uns auf die Westdeutsche Zwischenrunde.“ Dort rechnet sich der HTC trotz der starken Konkurrenz von Jahn Oelde, dem Gladbacher HTC und der SG Erftstadt gute Chancen aus. Metzmacher, der im vorletzten Jahr den Weg zum Eisenhammer fand und mittlerweile auch die Knaben A des HTC trainiert, ist ein im positiven Sinne Hockeyverrückter. Er wird von den eigenen Nachwuchstrainern des HTC glänzend unterstützt. Das Prinzip, dass ein erfahrener Trainer mit ein bis zwei Jugendlichen eine Mannschaft betreut, hat sich bewährt. Erfolgreich waren auch die Mädchen B des HTC. Das Team der 11- bis 12-Jährigen qualifizierte sich als Gruppenzweiter der Vorrunde für die Endrunde im Ruhrbezirk. Dort war für die Mannschaft von Kristina Seiferth und Claudius Metz allerdings Endstation. Gegen die Konkurrentinnen von Oberhausen, Kahlenberg und SW Essen blieben sie chancenlos. „Der Sprung in die Endrunde war für den Anfang kein schlechter Erfolg. Zumal wir noch einige Spielerinnen aus dem jüngeren Jahrgang integrieren mussten“, so Kristina. „In der Feldsaison wollen wir den nächsten Schritt nach vorne machen.“ Die von Dennis Lehmann trainierte Jugend B verpasste als Dritter der Ruhrbezirksverbandsliga nur knapp die Qualifikation für die Endrunde. Insbesondere Gruppensieger Raffelberg erwies sich als zu stark für den HTC. Ein Großteil der Spieler steht in der nächsten Saison vor dem Sprung in den Erwachsenenbereich. „Wir wollen aber versuchen, den Einbau so behutsam wie möglich zu gestalten, damit sich die Spieler langsam an das höhere Tempo gewöhnen“, so Lehmann. Als Jugendwart hat er zugleich den „Hut auf“ für den Einsatz und die Qualifikation der Nachwuchstrainer. Ein Konzept, das auf dem besten Wege ist, sich zu bewähren. Carsten Ackermann
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